Hallo!

Ich bin Kristin, Trauerbegleiterin aus Berlin.
 
Welche Ausbildung/ akademischen Hintergrund habe ich?
Nach meinem Masterabschluss in Philosophie und Ethik habe ich begonnen, mich speziell für die Arbeit mit Menschen in Trauer zu qualifizieren. Ich bin ausgebildete Trauerbegleiterin (bei Anemone Zeim/Vergiss Mein Nie Hamburg) und habe durch viele Weiterbildungen im Bereich Trauer und Trauma, Trauern im Wald sowie körper- und achtsamkeitsbasierte Methoden meinen Begleitungsansatz entwickelt. Gerade befinde ich mich ausserdem in der Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie.
 
Mit welcher Coaching- oder Therapierichtung arbeite ich?
Meine Haltung zeichnet sich durch einen systemischen Ansatz aus: Das bedeutet, dass ich immer davon ausgehe, dass meine KientInnen die Antworten auf ihre Fragen bereits selbst in sich tragen. Ich bin als Gesprächspartnerin und Impulsgeberin ein empathisches Gegenüber. Aspekte aus der buddhistischen Psychotherapie und Philosophie prägen ebenfalls meinen Ansatz. Das Üben von Selbstmitgefühl und wertfreie Akzeptanz der eigenen Emotionen und Prozesse sind dabei zentral für mich.
 
3 Lieblingstools:
Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, denn wir trauern mit Körper, Geist und Seele. Bei mir erwartet meine KlientInnen eine Mischung aus zugewandtem Gespräch, kreativen Übungen (vor allem das Schreiben) und achtsamkeitsbasierte Methoden wie Meditationen.
 
Was ist mir bei der Arbeit mit Klienten/ Patientinnen besonders wichtig:
Mir ist es wichtig einen Raum zu schaffen, in dem Meine KlientInnen sich frei, sicher und gesehen fühlen. Krisenzeiten wie intensive Trauerphasen sind oft von starken Gefühlswellen und Unsicherheit geprägt. Da ist es wichtig, sich nicht unter Druck zu fühlen, möglichst schnell wieder zu funktionieren – wie es in unserer Gesellschaft leider oft erwartet wird. Von der Trauer kann ich meinen KlientInnen kein Gramm abnehmen – denn sie ist wichtig und gehört zu einem Abschied. Aber ich kann helfen, sie im eigenen Tempo zu verarbeiten und im besten Fall gestärkt aus dieser Erfahrung zu gehen.
 
Warum bin ich Coach/ Psychologe*in/ Therapeut*in geworden?
Ich habe selbst erlebt was es bedeutet, wenn das Leben unerwartet aus den Fugen gehoben wird und welche Fülle an Belastungen Verlusterfahrungen mit sich bringen. Darüber wird viel zu wenig gesprochen. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, die Themen Tod und Trauer aus der Tabuzone zu holen und Menschen dabei zu begleiten, ihren ganz eigenen Weg durch diese prägende Lebenserfahrung zu finden.
 
 
 
Wie beschreibt mich jemanden, der mich gut kennt?
Warm, empathisch, Vielseitig
Vereinbare gern ein kostenloses Erstgespräch mit mir um zu schauen, ob wir zueinander passen. Wir arbeiten online über Zoom.
 
Ich freue mich auf dich.

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